Jagdhunde in Gefahr

  • Wir sagen "NEIN" zum Änderungsantrag der PSOE, Sozialistische Arbeiterpartei Spaniens


Nicht nur Jagdhunde wie z.B. Galgos, Podencos, Pointer, Bodegueros, Setter, Bretonen, Weimaraner, Labradore, Kurzhaar, Dogos, Brackos uws. sondern auch Arbeitshunde wie Polizeihunde, Weidehunde oder Hunde die beruflich genutzt werden, sollen laut dem Antrag der PSOE aus dem neuen Tierschutzgesetz ausgegrenzt werden. Somit würde das bestehende Elend für die Tiere auf unabsehbare Zeit weitergehen (siehe Menüpunkt "Hast du gewusst Spanien").


Der von der sozialistischen Fraktion PSOE eingereichte Änderungsantrag würde Tierquälerei an hunderttausenden Tieren politisch legalisieren:


alle Tiere müssen ausnahmslos durch das neue Tierschutzgesetz geschützt werden.
Jagdhunde ohne die Rechte zu lassen, die Haushunde haben werden, ist rücksichtslos und unverantwortlich.
Diese Diskriminierung verleiht mehr Freizügigkeit und Straflosigkeit angesichts von Verbrechen, die gegen Jagdhunde begangen werden.
Es ist nicht hinnehmbar, dass die Jagdlobby von den
Verpflichtungen befreit ist, die der Rest der spanischen Bürger haben wird und die PSOE bzw. die spanische Regierung würde gegen die Empfehlungen des Europäischen Parlaments verstoßen.

 

 

Gemeinsam müssen wir jetzt handeln und unsere spanischen Freunde unterstützen und den Galgos und Podencos und anderen Jagd- und Arbeitshunderassen unsere Stimme geben!


Was können wir jetzt tun?
  • Unterzeichne die Petitionen:


  • Schreibe eine Email an infopsoe@psoe.es in Spanien und an epberlin@europarl.europa.eu das Europäische Parlament und weitere Emails - mit deinen eigenen Worten (!) - an alle spanischen Botschaften in Deutschland und teile höflich deine Meinung mit, dass die Jagd- und Arbeitshunde in das neue Tierschutzgesetz mit aufgenommen werden müssen. Gleiches Recht für alle Hunde!!
  • Teile diese Informationen in den sozialen Netzwerken und markiere die @PSOE, den Regierungspräsidenten Pedro Sánchez @sanchezcastejon und benutze den Hashtag #MismosPerrosMismaLey (gleiches Recht für alle Hunde). Folge uns auf Instagram.
  • Nimm teil am 26.September um 18:00 Uhr am Tweetstorm auf Twitter und folge @javi_lunaa_ Vorsitzender der @partidopacma und Mitbegründer von @galgosdelsur und folge auch  @plataformanac auf Instagram  
  • Nimm teil an den Aktionen vor dem Abgeordnetenkongress in Madrid am 24. und 30. September 
  • Um noch mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu bekommen, bieten wir euch unseren deutschen Flyer (<= einfach anklicken!) in der Druckversion an. Wir möchten euch bitten, nur dort Flyer zu verteilen oder aufzuhängen, wo dies auch erlaubt ist. Ob und wo du im öffentlichen Raum Flyer aufhängen darfst, erfährst du bei deiner Stadtverwaltung. Denkt daran, die empfindlich hohen Geldbußen müssten wir als Verein tragen, wenn ohne Genehmigung Flyer aufgehängt werden würden. Fragt doch einfach mal bei eurem Tierarzt, Tierklinik oder Barfladen nach.

Hilf uns, es zu stoppen und dass das Gesetz die Jagd- und Arbeitshunde nicht ausschließt! Tierquälerei darf politisch nicht legalisiert werden. Spanien ist das einzige Land in Europa, wo die Jagd mit Hunden mit all ihren Grausamkeiten noch erlaubt ist. Wir verstehen nicht, wie die spanische Gesetzgebung sie nicht nur verbietet, sondern sie auch durch Subventionen und Erklärungen wie die von kulturellen Interesse schützt und ermutigt (ebenso den Stierkampf und das Taubenschießen). Wir fordern den spanischen Regierungspräsident Pedro Sánchez auf, Jagd- und Arbeitshunde nicht aus dem Tierschutzgesetz auszuschließen. Der von der PSOE eingebrachte Änderungsantrag befürwortet die Misshandlung und Folterung von Hunderttausenden Jagdhunden.